Montag, 17. September 2007

das 100. Posting!

Kein HäppiBörsday... (oder date... naja, n insaider:op )
wollte nur nochmal daran erinnern:


Morgen will ich mich ändern
Gestern wollte ich das heute schon.



Wenn ich Kind gewesen bin, werd ichs der Welt sagen. Hier aufm Blog! In roter Schrift! Bis dahin, auf weitere 100 - 1 000 000 Posts!

Sonntag, 16. September 2007

Fuudirock auf Honigbrot

Im Moment hab ich gegen Werbung eine Abneigung. Weshalb? Weil nun die Plain White T's Welle zu uns schwabbt und ich sag euch das ist auch so ein Phänomen wie Kaiser Chiefes oder Hard-Fi! Die Radios orientieren sich immer mehr nach Alternativ Pop und alles was gespielt wird, ist Senkrechtstarter, natürlich im Rechtenwinkel! Genug geschwatzt, Plains White T's haben zuckersüssen Honig-Pop auf einem Stück Zopf.
( es ist Sonntag und ich hab noch kein Frühstück gehabt, deswegen dieser hungrige Vergleich!) Und Hey There Delilah kann ich schon seit mind. 3 Monaten auf Gitarre. (Und endlich kenn ich eine Band schon 1 Jahr bevor sie zu uns kam, abräumt und wieder im selben Loch verschwinden wird, wo sie herkam.) Die CD ist natürlich schon gekauft, ich glaube es war das Erste in Europa verkaufte Exemplar!

und jetzt zum schweizer Untergrund:
Hab eine tolle Einladung per E.Mail erhalten, welche ich natürlich mit euch teilen möchte und ihr alle hingehen müsst! 21.September, SoCa in Basel

Dies ist eine Konzerteinladung von Sméar Dubh.

Sméar Dubh sind irgendwo: Irgendwo in einem Kölner Pub, in Zürich, in einem verspäteten SNCF Regionalzug. Irgendwo zwischen osteuropäischer, irischer, südamerikanischer, afrikanischer Musik; Kindertheatern, einem Stummfilm, Strassenmusik und sechs Bandmitgliedern mit circa zehn Instrumenten. Und auch wenn niemand so genau weiss (nicht einmal sie selbst), wie man Sméar Dubh ausspricht oder wie nun ihr Musikstil bezeichnet werden kann, versuchen sie doch jedes einzelne Konzert so speziell wie nur möglich zu gestalten, denn Musik macht ganz einfach Laune. Jawoll.

Und so probieren wir es auch nächsten Freitag im Sommercasino im Rahmen der Gym Rock Night. Ihr seid alle herzlichst ins SoCA eingeladen!!! Der Flyer ist zwar hässlich, aber was solls.

Für alle dies noch interessiert, wir haben auch eine Internetseite: www.smeardubh.ch


Samstag, 8. September 2007

Lets Socks!

Socken sind einsame Wesen auf unserem Planet Erde. Ich möchte in einer Reihe, ihre nicht gut genug erforschte und nicht immer sehr einfache Lebensweise erzählen. Wie bei allen Lebewesen gibt es auch bei den Socken verschiedene Arten. Socken sind ein ganz lustiges Volk. Sie haben mehrere, sehr interessante und ungewöhnliche Angewohnheiten.
Zum Beispiel rennen sie jedes Wochenenden voller Euphorie in eine Stadt und tanzen ihren Laufmaschen-Tanz. Für uns Menschen nur diese Laufmasche, welche sich durch die ganze Stadt schlängelt, sich im Kreise dreht oder rückwärts läuft, sichtbar. Die lustigste von allen Socken ist wohl der Typ "nudistische Socken". Diese haben nicht nur die Angewohnheit nackt umher zu rennen, sie erzählen bei ihrem Laufmaschentanz Witze. Damit bringen sie sogar die "Emo-Socken" zum lachen. Die Emo-Socken sind nämlich eine ganz traurige Art! Meistens zu erkennen an ihrer schwarzen Farbe. Es ist nicht immer einfach sie davon abzuhalten, sich an ihrem eingenen Lebensfaden zu erhängen. Wegen ihrer langsamen Gangart, unvorsichtigkeit und auffällig schwarzen Farben kommt es auch immer öfter vor, dass der grösste Feind, "die Schere", einen Emo-Socken erwischt und ihn an Ort und Stelle zerfleischt! ....


(Fortsetzung folgt!)

Rubyrubyrubeeehiii...




das wird mir ja was! Ein Hoch auf unsre Kaserne...

Cocorosie, 18. November
www.kaserne-basel.ch

Und 2 Wochen später gehts in die Lüfte nach Zürich. (Dies ist ein kleines Rätsel, wer weiss welches Konzert ich meine, darf mich eine Runde beneiden!)

Mittwoch, 5. September 2007

Autsch!

Heute ist mir ein Nachschlagewerk 2x auf den Kopf gefallen.

Montag, 3. September 2007

Lovers Dream & more music for psychotic lovers...

Meine Ohren wurden dieses Wochenende aufs äussereste strapaziert. Alle anderen Sinne übrigends auch, aber dies sei nur am Rande erwähnt. Während ich am Samstag noch den sanften Tönen von Nora Born vom Freitag nach schwebte, kapitulierten meine Sinne total als plötzlich The Bianca Story über den Barfi donnerten. Was für ein Konzert. Es isch abgange wie Schoggi-sauce. Bummbumm-Cha-ha-ha! Aber nicht nur bei mir kapitulierte einiges, auch der Giarrist von "...and you will know us by the trail of dead" hatte anscheinend unter der guten Stimmung zu leiden und klappte gleich mal eine Runde zusammen und ins Aus. Trail Of Dead rockten nähmlich Samstagnacht auf der Münsterplatzbühne.... Welche ich schon am Donnerstag mit ein paar Freunden unsicher machte und damit die Security überaus erfreute (das war jetzt wirklich nicht ironisch gemeint!!). Eine Stunde lang besangen wir Schäferhunde und Prügelstöcke mit Volksliederen und sanftem Engel-Chor-Gesang!

Zum Abschluss bin ich dann noch bei den Singer & Songwritern gelandet. Aber nicht in Basel, nein, sondern in Winterthur. Sophie Hunger, der endlich mal das Maul gestopft werden sollte, die hungert sich vor langeweile noch zu Tode. Und ihre Musik macht hungrig auch keinen Spass. Anschliessnd der Grund meiner langen Reise in den Osten. Anna Ternheim beglückte mal wieder die schweizer Herzen. Und weil die Liebe bei mir, wie immer mal öftersin letzter Zeit, das Teil verrückt zu klopfen scheint, war dies genau das Richtige. Und auch das Wetter scheint mit der Musik und meinen Gefühlen mal wieder mit zu spielen. Anna Ternheim - Musik ist wirklich der beste Gefühlsbienenstock auf Erden.

Mittwoch, 29. August 2007

Fragen über Fragen

"Was würdest du auf eine einsame Insel alles mitnehmen?"
Was soll das? "Einsam"?? Dank Google-Earth sind wir nürgendwo mehr einsam. Und somit ist diese Frage total Sinnlos... Und nochwas... woher weiss ich welches Klima dort herrscht? Ist es vielleicht ein Eisstollen der einsam im Atlantik treibt oder auch schon im Mittelmeer... man weiss ja nie!
Im grossen und ganzen geht mir dieses ganze Scheiss gefrage tüchtig auf die Eierstöcke! Ich hasse es in eine neue Klasse zu müssen, in dem das kennenlernen so funktioniert, dass alle wissen was ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Ist dies relevant für meinen Beruf in der Bibliothek? Wohl eher nicht... vielleicht haben sie Angst ich verschwinde einmal im Buch über den Robinson und sollte mir schonmal Gedanken machen was ich stehts bei mir tragen soll. Im Notfall wär ich dann "gerettet".
Und es interessiert mich ausserdem einen Scheiss, ob jetzt der Typ, hinten rechts, keine Schuhe auf die Insel mitnehmen würde, weil seine Tarotkarten und sein Pendel werden ihm den sichersten Weg zeigen. Idiotensichere Frage...
Übrigens finde ich diese Frage zeichnet einen schlechten Journalisten aus... "Was würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen? "... HAHAHAHAHA... So was steht im Poesie-Album oder in Freundschaftsbüchern der ersten 3 Primarklassen.
Bei mir wären übrigens einige Bands mitgeschleift worden.

Gute Nacht